mimesis
fotografier mir Philosophie
und ich schreib dir einen Baum.
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blorges
um
17:38
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Labels: blorgesianik, wahrheiten
das passiert, wenn man eigentlich auf der suche nach einer interessanten block-navigation ist (hätte ich jetzt ein beispiel, würde es diesen eintrag garnicht geben), auf der seite eines hervorragenden designers landet, von da in alle möglichen subprojekte abstürzt, um dann doch wieder im eigenen kiez zu enden (man beachte übrigens die wunderbare ansage rechts unten: "Es wurden keine Nachbarn in Berlin gefunden"), nicht ohne vorher auf ein neues web-immer-eins-mehr-als-du projekt (oller schenkelklopfer der riesenmaschine, aber immer wieder gut) zu treffen:
toonpool, eine art flickr für comiczeichner mit etwas gewöhnungsbedürftiger optik, aber gut für einen knaller dann und wann (s.o.).
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blorges
um
01:52
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Labels: da draußen, pop und plastik

Mehr von diesen großartigen Strips gibts bei http://xkcd.com/
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blorges
um
15:41
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Labels: da draußen, pop und plastik
lo mio no es la gota que cae sobre la piedra.
lo mio es la gota que cae en el vaso.
y que lo hunde.
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blorges
um
15:45
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Labels: textdestille, wahrheiten, zentrifugalsätze
ALEJANDRO JODOROWSKI (México): “Después de la guerra” (38 palabras)
El último ser humano vivo lanzó la última paletada de tierra sobre el último muerto. En ese instante mismo supo que era inmortal, porque la muerte sólo existe en la mirada del otro.
En: Lauro Zavala, Minificción mexicana, p. 198
JAIRO ANÍBAL NIÑO (Colombia): “Cuento de arena” (33 palabras)Un día la ciudad desapareció. De cara al desierto y con los pies hundidos en la arena, todos comprendieron que durante treinta largos años habían estado viviendo en un espejismo.
En: Henry González Martínez, La minificción en Colombia, p. 60
MÓNICA LAVÍN (México): “Motivo literario” (32 palabras)
Le escribió tantos versos, cuentos, canciones y hasta novelas que una noche, al buscar con ardor su cuerpo tibio, no encontró más que una hoja de papel entre las sábanas.
Retazos, 1996
Gefunden in einem Aufsatz von David Lagmanovich.Ein internationales Micro-Symposium am
Institut für Romanistik der Universität Potsdam
23. November 2007, ab 9 Uhr
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blorges
um
18:18
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Labels: da draußen, nachgelesen
aus dem kommunikationsmanager Medien-Newsletter des F.A.Z.-Instituts:
Europa: Jugendliche nutzen Internet häufiger als Fernseher
Junge Europäer nutzen erstmalig häufiger das Internet als den Fernseher. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Mediascope Europe 2007" der European Interactive Advertising Association (EIAA), des europäischen Verbands der Onlinevermarkter. Europaweit sind 82 Prozent der 16- bis 24-Jährigen zwischen fünf- und siebenmal pro Woche im Netz aktiv, lediglich 77 Prozent sehen regelmäßig fern. In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild: 75 Prozent der 16- bis 24-Jährigen nutzen fünf bis sieben Tage die Woche das Netz, lediglich 66 Prozent sind regelmäßige Fernsehzuschauer.
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blorges
um
00:23
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Labels: nachgelesen

aufzunehmen in die fünf-beste-Themen-für-eine-Dissertation-
die-dann-aber-doch-nicht-geschrieben-wird-Liste:
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blorges
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01:23
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Labels: blorgesianik, theorie
heilige scheiße kommt, wie man weiß, selten allein und daher dürfen sich hamburg, stuttgart und berlin dieses jahr zur weihnachtszeit auch über einen feinen markt freuen, der unser aller stadtluftherz doller pumpen lassen soll. Oja!
das ganze mit eingebauter wohlfühlgarantie, denn wer sich hier sinnentleert verkaufrauscht, tut es wenigstens zugunsten junger designer, die das geld sicher auch wieder gut raushauen.
Also, everybody, Happy Shitmas schonmal vorab and see you at the café moskau.
Holy Shit Shopping
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blorges
um
17:43
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Labels: da draußen, pop und plastik
comic-art aus hamburg von dem sehr weiblichen spring-kollektiv.
http://www.spring-art.info/main.html
am samstag gibt es finnissage dazu im neurotitan in berlin
NEUROTITAN [shop & galerie]
im Haus Schwarzenberg
Rosenthaler Straße 39
10178 Berlin-Mitte
von
blorges
um
17:13
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Labels: da draußen, pop und plastik
Die Süddeutsche schreibt am Mi.12.Sep.07 (Literatur/S.16):
Im Netz entwickelt sich ein neuer Nischen-Trend, lyrische Texte visuell zu inszenieren,
“unverstaubt, modern, als sprachmächtiger Gegenpart zur verrückten Bilderwelt unserer audiovisuellen Unterhaltungsstruktur”.
Die Clips
“könnten die Lyrikrezeption völlig verändern, so wie in den 1980ern Videoclips die Wahrnehmung und Vermarktung von Popmusik revolutionieren: Lyrik ist im Clip nicht länger ‘nur’ auf Worte angewiesen, sondern wirkt wie Kino durch Sound, Stimme und Bilder.”
“Man kann nun einwenden, mit einem Clip werden die sprachliche Macht eines Gedichtes beschnitten und an die audiovisuelle Kultur angepasst. […] doch ist der kulturkritische befürchtete Nebeneffekt, der Leser müsse ‘nicht
länger selbst denken’ [unbegründet]. Denn das muss er sehr wohl, da die Verfilmung ein Gedicht weniger erklärt als ausdeutet und neue Fragen stellt.”
Clipbeispiele findet man unter www.sueddeutsche.de/lyrik
Und einer schonmal vorab hier im Blog:
von
blorges
um
15:03
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Labels: da draußen, video